Tiergeschichten – Sammy

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tiergeschichten sammy 02 Uta Schokolinski

tiergeschichten sammy 02 Uta Schokolinski

Sammy: Hallo Frau Schokolinski! Frohe Weihnachten noch zu Euch nach Velbert. Ich wollte mich nur einmal wie versprochen melden. Mir gehts hier saugut. Ich hatte am Anfang zwar ein paar Probleme mit meinem Mitbewohner, ein Kater Namens Mucki, aber die haben sich jetzt gelegt.  ...

Wir haben beschlossen, dass der Eine den Anderen einfach in Ruhe lässt. So funktionierts. Die Neuen (wo ich jetzt wohne) halte ich ganz schön auf Trapp. Die gehen jeden Tag 3-4 mal mit mir stundenlang durch die Wälder, Felder und Wiesen. Dabei sehe nicht nur ich aus wie ein Ferkel (grins, aber macht nichts). An sonsten kann ich auch noch zwischendurch im Garten den Wilden machen und wenn das Wetter nicht mitspielt durch das große Haus rauf und runter laufen. Hier bei uns in der Ecke gibt es viele andere Hunde. Einige von denen habe ich schon kennen gelernt. Die sind alle ganz in Ordnung. Ich habe mich bis jetzt mit allen auf Anhieb gut verstanden. Dann ist da noch mein neuer Kumpel Sonny (den könnt ihr mit mir und den Kindern auf dem Foto im Anhang sehen). Den sehe ich mehrmals die Woche. Der wohnt bei der Schwester von der Neuen. Wenn wir zwei anfangen mit Spielen und Toben bleibt kein Auge trocken und kein Stein auf dem anderen. Die Neuen und Sonnys Leute haben Probleme uns zu trennen, wenn einer wieder nach Hause fährt. Hier habe ich mich wirklich gut eingelebt. Ich kann stundenlang spielen, schlafen wann ich will und schmusen ohne Ende (man gönnt sich ja sonst nichts, hä hä hä).
Ich wünsche Euch allen und auch meinen ehemaligen Mitbewohnern alles Liebe.
Ihr könnt euch ja mal melden, ob das meine alten Leute beruhigt hat.
Sammy und die Neuen